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RE: Fragen Antwort Ping Pong Thema Endokrinologie • Absender: Heike T., 29.03.2020 12:46

Das Parathormon aus der Glandula parathyreoidea (Nebenschilddrüse)..., -
Ziel der direkten und indirekten Wirkungen des Parathormons ist eine Erhöhung der freien (ungebundenen) Calciumkonzentration im Blut.
Es hemmt den Einbau von Ca in den Knochen und erhöht so den Serumkalziumspiegel:
Direkte Wirkung am Knochen: Parathormon fördert bei intermittierender Gabe durch Stimulation der Osteoblasten die periostale und endostale Knochenneubildung.
Indirekt: PTH führt durch eine indirekte Stimulation der Osteoklasten zum Knochenabbau, da Osteoklasten selbst keine Parathormon-Rezeptoren besitzen. Parathormon bindet an die PTH-Rezeptoren der Osteoblasten, die daraufhin mehr RANKL exprimieren und weniger Osteoprotegerin (OPG) sezernieren. Diese beiden Effekte führen zur Bildung neuer Osteoklasten, die den Knochen resorbieren.


Direkte Wirkung an der Niere: Fördert die Calciumrückresorption und hemmt die Rückresorption von Phosphat - steigert Ca
Indirekte Wirkung an der Niere: * Stimuliert die Bildung von Calcitriol, das die Calciumaufnahme in der Niere erhöht - steigert Ca


...regt die Kalzium Resorption im Darm... -
Calcitriol sorgt für die Resorption von Kalzium aus Darm und Niere sowie für den Einbau von kalziumhaltigem Hydroxylapatit in die Knochenmatrix.
Im Darm stimuliert PTH indirekt die Resorption von Calcium im Dünndarm (indirekt über*)

...durch Umwandlung einer Vitamin D-Vorstufe zum Vitamin D-Hormon an.
Wir benötigen dafür zunächst Cholesterin, das in der Leber synthetisiert wird. Dieses bildet durch eine Umwandlungsprozeß in der Haut mit Hilfe der UV-Strahlung bei Sonnenexposition eine Vorstufe des Vitamin D 3, das Cholecalciferol.
In der Leber erfolgt die erste Hydroxylierung zu Calcidiol, dem Vitamin D3-Prohormon, und in der Niere* die zweite Hydroxylierung zu Calcitriol, dem Vitamin D3-Hormon, 1,25- Dihydroxycholecaliferol.


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