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Lycopodium - Texte von Schülern

in Materia medica 04.10.2019 16:55
von HP Annette • 1.002 Beiträge | 2123 Punkte

Das stammt von Jeanette:

Bärlappe, auch Schlangenmoos, Drudenfuß, Wolfsfuß genannt.

Lycopodium clavatum (Keulenbärlapp, Schlangenmoos) ist eines der wichtigsten Mittel in der klassischen Homöopathie. Es wird häufig bei akuten Problemen im Verdauungstrakt, bei Leber-, Gallen- und Nierenbeschwerden sowie bei akuten Infekten der Atemwege angewendet.

Kalte Anwendungen, kleine Mahlzeiten, Bewegung, Aufstoßen, Wasserlassen sowie warme Getränke verbessern die Lycopodium-Symptome. Der Druck von Kleidung kann dem Kranken unerträglich sein.

Die meisten Lycopodium-Symptome sind auf der rechten Körperseite lokalisiert. Oft wandern diese im Verlauf der Krankheit auf die linke Seite und setzen sich dort fest.
Morgens und ganz besonders nachmittags sind die Beschwerden am schlimmsten. Die klassische Verschlimmerungszeit von Beschwerden, die mit Lycopodium behandelt werden können, ist 16 Uhr bis 20 Uhr.
In der Zeit nach Mitternacht geht es dem Patienten besser.
Kalte Anwendungen, kleine Mahlzeiten, Bewegung, Aufstoßen, Wasserlassen sowie warme Getränke verbessern die Lycopodium-Symptome.
Der Druck von Kleidung kann dem Kranken unerträglich sein.
Wärme, Wind, nasses stürmisches Wetter sowie große Mahlzeiten verschlechtern im Allgemeinen den Zustand des Kranken.
Milch, Gemüse, Kohl, Bohnen, Brot und Gebäck bekommen den Lycopodium-Patienten schlecht.


HP Annette Di Fausto
Inhaberin und Dozentin bei e-Vidia
Schulleitung und technische Verwaltung
Mail an annette@e-vidia-forum.de
Website: www.e-vidia.de

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