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  • Schafgarbe (Achillea Millefolium)Datum02.02.2020 18:41
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Gehört zur Familie der Korbblütler

    Inhaltsstoffe:ätherisches Öl (Chamazulen),Sesquiterpenlactone,Flavonoide (Citrin,Querzetin,Rutin),Bitterstoffe,Gerbstoffe,Alkaloide,Cumarine,Phenolsäure.

    Eine wundervolle starke Heilpflanze.Stark und zart zugleich.Ihre Stengel lassen sich kaum mit der Hand umknicken.Meist hat man die Pflanze samt Wurzel in der Hand.Daher schneide ich sie lieber mit der Schere ab.Befühlt man den Stengel,merkt man wie zäh und stark dieser ist.Eher kantig und grün/rostfarbig unterlaufen.Die Blüten gibt es von fast weiss bis rosafarben.Sie wächst auf Wiesen die nicht stark gedüngt sind und eher sauer sind.Diesen Böden hilft sie wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
    Sie wirkt am besten bei Menschen die sich entweder nicht oder zu schnell entscheiden können.Sie sorgt für ein Gleichgewicht der Körpersäfte.Aufgrund ihrer Bitterstoffe,die aber nicht zu extrem sind,regt die Verdauung und Leber an.Diese sind ja bekanntlich dazu da Stoffe abzuscheiden.
    Schafgarbentee kann gut als Einstieg genommen werden sich an Bitterstoffe zu gewöhnen.Sie sollte aber nicht über längere Zeit täglich eingenommen werden,da sie sonst das auslösen kann
    wogegen man sie nimmt.Sie hat ihren Schwerpunk im Gleichgewicht herstellen und dies kann leicht kippen.
    2-3 x Wöchentlich kann sie als Tee unterstützend bzw. präventiv z.b. bei Frauenleiden oder Versauungsbeschwerden getrunken werden.Als Heiltee im akuten Fall kann sie 2-3 Wochen 2 x täglich getrunken werden.
    Sie ist ein ausgezeichnetes Wundheilmittel.Hier kann der Tee zum Wunde auswaschen,Urtinktur,Globuli oder in der Natur unterwegs die Blüten etwas abgedrückt oder zu Pulver zerrieben direkt auf der blutenden Wunde verwendet werden.Auch bekannt sind Leberwickel mit Schafgarbentee.
    Sie wirkt ausgleichend auf die Hormone und den Stoffwechsel.Wird daher sehr erfolgreich bei Wechseljahrs- oder Menstruationsbeschwerden verwendet.
    Hier aber 2-3 x pro Woche eine Tasse trinken um die starke Wirkung der Pflanze nicht zu übertreiben.
    Ich würde bei präventiv oder unterstützendem Einsatz der Schafgarbe die restlichen Tage der Woche mit einer verankernden Pflanze je nach Einsatzgebiet unterstützen.Hier könnte ich mir gut Eibisch im Verdauungsbereich,Frauenmantel bei Frauenleiden und Hirtentäschel bei Wunden vorstellen.Auch andere erdende Pflanzen können hier gut genommen werden.
    Zusammenfassend lässt sich die Schafgarbe überall da einsetzen wo der Körper sich nicht mehr "entscheiden" kann,wo ein starkes Ungleichgewicht herrscht.Ihre Stärke darf nicht unterschätzt werden.Ihre Wirkbereiche sind sehr breit.Verdauung,Wundheilung,Stoffwechsel,Frauenleiden,Leber,Galle,bakterielle und Virale Infektionen,Krämpfe.

    Liebe Grüsse

  • Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Das Feuerelement

    (Holz nährt Feuer, Wasser kontrolliert Feuer, Metall verachtet Feuer, Erde behindert Feuer)

    Organe: Herz, Funktion des Dünndarms
    Körperbereiche: Blutbahnen, Koordinierung aller Funktionen
    Geschmackskraft: bitter
    Leitsymptome
    Physisch: gelegentliches Herzklopfen, Engegefühl in der Herzgegend, Palpitation, Tinnitus, Zungengeschwüre, Brennen der Zunge
    Seelisch: Liebeskummer, Verbitterung, Hass; Unfähigkeit sich selbst zu lieben, keine Freude, undankbar, schlaflos, ständig reden, Zeitdruck

    Kräuter:
    Weissdorn: Meisterin des Herzens, schützt und stärkt Blut und Herz
    Baldrian: Meister des Gehirns, öffnet Augen und beruhigt den Geist
    Tausendgüldenkraut: Meister des Selbstwertgefühls, trennt das Reine vom unreinen
    Kamille: Meisterin des Vertrauens, entspannt Mutter und Kind
    Mistel: Meister der Allheilung
    Rosmarin: Meister der Leichtigkeit, löst Liebeskummer
    Fenchel: Meister des Bauchgefühls, erneuert und verjüngt
    Beifuss: Meister des freien Energieflusses

    Dreifacher Erwärmer:
    Besteht aus drei Funktionsbereichen:
    ,
    Unterer Erwärmer: Beifuss, für den Sexual- und Beckenbereich, sowie für das untere Nieren- und Verdauungsfeuer
    Mittlerer Erwärmer: Fenchel, für den Bauchbereich und die Bildung von Säften zuständig
    Oberer Erwärmer: Rosmarin, für den Brustkorb und hat die Aufgabe, alles was das Feuer in der Mitte zum Kochen gebracht hat, oben durch die Lunge herausdampfen zu lassen.

    Beziehung der Feuerkäuter zu den Körperzentren und zugehörigen Drüsen
    Zirbeldrüse/Epiphyse: Mistel
    Hirnanhamgsdrüse/Hypophyse: Baldrian
    Schilddrüse: Tausendgüldenkraut
    Thymusdrüse: Weissdorn
    Bauchspeicheldrüse, Pankreas: Fenchel, Kamille
    Keimdrüse: Beifuss
    Nebennieren: Beifuss

    Grundrezeptur des Feuers (zur Orientierung, nichts als starrer Richtwert)
    30g Mistel
    20g Baldrian
    7g Tausendgülsenkraut
    30g Weissdorn
    15g Rosmarin
    10g Fenchel
    15g Kamille
    30g Beifuss

  • Die 24 MeisterkräuterDatum11.01.2020 15:38
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Hallo,
    hier möchte ich euch ein System vorstellen das 24 Kräuter sehr gut einteilt. Es heisst "Die Meisterkräutertherapei" und hier werden 24 Kräuter sehr genau dargestellt und eingeteilt. Folgendes habe ich mir schon mal zusammengefasst:

    Einteilung der 24 Meisterkräuter in die Fünf Wandlungsphasen

    Feuer: Weissdorn, Baldrian, Tausendgüldenkraut, Kamille, Mistel, Rosmarin, Fenchel, Beifuss
    Erde: Süssholz, Engelwurz, Eibisch, Kalmus
    Metall (Luft): Spitzwegerich, Thymian, Faulbaum, Kümmel
    Wasser: Brennnessel, Wacholder, Schachtelhalm, Liebstöckl
    Holz (Äther): Mariendistel, Erdrauch, Löwenzahn, Pfefferminz

    Die fünf Elemente

    Feuer: Blutgefässe, Schweiss, lesen, Geschmack: bitter
    Erde: Fleisch, Bindegewebe, Speichel, sitzen, Geschmack: süss
    Metall (Luft): Haut, Körperhaar, Schleimhäute, Nasensekret, liegen, Geschmack: scharf
    Wasser: Urin, stehen, Geschmack: salzig
    Holz (Äther): Sehnen, Muskeln, Tränen, gehen, Geschmack: sauer

    Zuordnungen in den Wandlungsphasen

    Äther (Holz): Leber-Gallanblase, Spannkraft in der Muskulatur
    Aufgaben: freier Fluss, von Blut und Energie, Leber reagiert am empfindlichsten auf Emotionen. Sie erzeugt Gallensäfte, Pfefferminzblätter und Erdrauch entkrampfen und entspannen Gallenblase. Mariendistel schützt Leber und Löwenzahn entgiftet gesamtes Gewebe.
    Emotionen: Wut, Ärger, Anspannung-Entspannung

    Wasser: Niere, Blase, Sexualorgane, Rückenmark, Hirn und Bewegungsapparat
    Aufgaben; Bereitstellung Energie und Essenzen. Zugeordnete Kräuter wärmen, reinigen und stärken die Nieren und damit das Blut- und Nervensystem. Potential wird optimal zur Verfügung gestellt. Schachtelhalm hält das Wasser in einer flexiblen Form, schützt und stärkt Bindegewebe. Brennnesselwurzel, -blätter und –samen bauen neues Blut und Essenz auf.
    Emotionen: Ängste aller Art-Urvertrauen



    Feuer: Herz, Dünndarm
    Aufgaben: Blut- und Energiekreislaufsystem in Schwung zu halten. Das Feuer muss angeregt, kontrolliert und gelöscht werden wenn es sein muss.
    Beruhigung und Schutz des Feuers, des Herzens, erlangen wir durch Weissdornblätter und –blüten, der Wurzel des Baldrians, dem Tausendgüldenkraut, den Blüten der Kamille. Mistel kann wärmen, beruhigen, entspannen und den Geist öffnen. Rosmarinblätter, Fenchel, Kraut vom Beifuss entfachen das Feuer in verschiedenen Körperregionen.
    Emotionen: Freude-Freudlosigkeit

    Erde: Magen, Milz, Bauchspeicheldrüse, Zwölffinger- und Dünndarm
    Aufgaben: Verdauung, Stoffwechsel, Erzeugung von Säften. Dichtestes Element. Kalmus und Engelwurz räumen den Magen auf und entfachen das Verdauungsfeuer. Eibisch löst alte Verschleimungen und bildet schützende Schicht. Süßholzwurzel but neue Säfte auf und reinigt die Schleimhäute. Diese Wurzeln haben nährende Wirkung bei einer geschwächten Erdenergie.
    Emotionen: Die Süsse Geschmackskraft die eine aufsteigende Kraft ist, führt zu einer entspannten, wohligen, vertrauensvollen Zufriedenheit.

    Luft (Metall): Lunge, Dickdarm, Haut, Gelenke
    Augaben: Atmungs- und Immunsystem steuern. Steuert die gesamte Energiebewegung und unser Abwehrsystem. Spitzwegerich und Thymian reinigen Lunge und Schleimhäute. Spitzwegerich baut Säfte auf und hilft bei Wundheilung. Thymian erwärmt die Lunge. Die Rinde vom Faulbaum reinigt Blut und leitet Substanzen aus dem Darm. Kümmel tötet Keime und entkrampft den Darm.
    Emotionen: gesunde Trauer-Depression

    Weitere Zusammenfassungen folgen.

    Liebe Grüsse

  • Wie ich zu den ätherischen Ölen kamDatum30.12.2019 09:05
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Sahras Board Ätherisch...

    Hier möchte ich berichten wie ich zu den ätherischen Ölen kam.
    Im Dezember letzten Jahres fragte mich meine Mutter was ich mir denn zum Geburtstag wünschen würde. Ich hatte eigentlich keinen konkreten Wunsch. Plötzlich dachte ich:Ich möchte einen Diffusor.Ich weiss nicht woher diese Inspiration auf einmal kam. Ich hatte mich zuvor nie mit sowas beschäftigt. Mit Heilpflanzen schon, aber nicht mit ätherischen Ölen. Sie waren für mich Duftstoffe mit denen man einen Raum beduften kann und die in Parfums usw. stecken.Nichts was mich interessierte.

    Es war wie eine Initialzündung. Als ich den Telefonhörer aufgelegt hatte ging ich sofort ans Recherchieren und hatte das Gefühl das ich sehr auf Qualität achten muss bei den Ölen. Woher dieses Gefühl kam weiss ich auch nicht, es war einfach da. Ich stolperte schliesslich über die Firma doterra und schrieb dorthin das sich jemand bei mir melden soll. Man kann dort leider nicht einfach so bestellen. Es meldete sich kurz darauf jemand vom Bodensee und nach einem langen Gespräch bestellte ich mir meine Hausapotheke. Ich bekam das ersehnte Paket noch kurz vor Weihnachten und es war wie ein Schatz für mich. Plötzlich waren diese Fläschchen mit den intensiven Düften so etwas kostbares für mich. Ich benutzte sie,experimentierte mit ihnen,tauchte in die Literatur ein. Sie wirkten obwohl man nur einen Tropfen verwenden musste. Und man konnte sie einfach auf die Haut auftragen und so gelangen sie ins Blut. Wunderbar einfach, extrem wirksam und dazu noch wohlriechend.

    Seither habe ich so viele Öle ausprobiert, einige Firmen als meine Lieferanten ausfindig gemacht, viel gelesen.

    Ich ziehe den Hut vor unseren Schwestern,den Pflanzen. Sie produzieren mit ihren Körpern wundervolle heilsame Stoffe, bieten Nahrung. Sie stehen immer am selben Fleck, im Gottvertrauen das sie genug Nährstoffe und Licht bekommen. Sie zeigen mit ihrem Aussehen, Geruch und Geschmack wofür wir sie verwenden können, wie der Boden beschaffen ist auf dem sie stehen. Die Pflanzen die wir brauchen wachsen oft genau in unserer unmittelbaren Umgebung am üppigsten. Sie unterscheiden nicht zwischen Guten und Bösen Menschen. Jeder der sie pflückt bekommt was von ihnen. Wenn man genau in sich rein hört und sich auf sie einlässt dann kann man mit ihnen auch nonverbal kommunizieren.

    Meiner Meinung nach wirken sie tatsächlich am stärksten wenn man sich bei ihnen für ihre Arbeit bedankt. Beim sammeln von Heilpflanzen, der Zubereitung von Tee,Salben oder Tinkturen sollte man nicht mit den Gedanken woanders sein. Unsere Gefühle und Gedanken gehen in die Salbe, Tee, Tinktur usw. mit hinein. Am besten ist man achtsam, denkt an das was man mit der Zubereitung erreichen möchte. Das hat auch mit Ehrfurcht gegenüber diesen Lebewesen zu tun. Wir sollten sie nicht einfach Gedankenlos ausreissen. Heilpflanzen sind nicht wie Kopfschmerztabletten. Sie sind gewachsene Heilmittel mit Leben in sich. Sie sind aus der Erde heraus gewachsen, mit Wind und Wetter in Berührung gekommen, hell und dunkel, warm und kalt. Mussten ständig gegen Bakterien, Viren und Pilze angehen, waren über das Pilznetzwerk ihrer Wurzeln mit anderen Pflanzen verbunden und haben kommuniziert. Dies alles fliesst in die Heilpflanzen mit ein und wirkt somit auch auf uns.

    Und wie seid ihr auf die ätherischen Öle gekommen?

  • Lavendel (Lavendula angustifolia)Datum22.12.2019 16:27
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Sahras Board Ätherisch...

    Dieses Öl kennt jeder.Und es polarisiert.
    Der eine kann es nicht riechen,der andere liebt es.

    Unbestritten ist das es eine grosse Bandbreite an Wirkstoffen hat und fast bei allen Problemen eingesetzt werden kann.Es klärt unsere Gedanken,löst Ängste auf,es beruhigt unser Nervensystem.Dieses Öl habe ich immer zu Hause.

    Es gibt aber verschiedene Arten von Lavendel die auch unterschiedliche Wirkungen haben.Das Öl des Lavendula angustifolia ist am unkompliziertesten anzuwenden und damit macht man nie was falsch.Es kann beruhigend oder auch aufputschend wirken,so wie wir es brauchen.Es ist schmerzlindernd,blutverdünnend,krampflösend,antidepressiv,antimykotisch,antihistamin,infektionshemmend,entzündungshemmend,antimikrobisch,antimutagen,antiseptisch,krampflösend,entgiftend,kardiotonisch,regenerative,beruhigend.
    Es gibt auch noch eine Hybrid-Sorte (Lavandula hybrida),diese wird in der Aromatherapie ebenfalls verwendet.Sie ist thrombosehemmend,wirkt gegen Mykobakterien,schmerzlindernd,wundheilend,aufputschend.

    Eine Besonderheit ist der Lavendel extra.Er ist ebenfalls Lavendula angustifolia,aber aus den Bergen wildgewachsene Handsammlung.Er ist teurer als der angebaute Lavendel.Dafür hat er aber auch mehr Stärke als der angebaute.Er konnte sich in freier Natur in für ihn passendster Umgebung entfalten zusammen mit der Flora die ihm entspricht.Dies spürt man auch in der Wirkung und dem Geruch.Eine Kostbarkeit bei der ich immer sehr viel Dankbarkeit und Respekt spüre gegenüber der Pflanze.

    Anwenden kann man das Lavendelöl über einen Diffusor oder direkt auf der Haut (Lavendel kann auch unverdünnt angewendet werden z.b. bei Verbrennungen oder offenen Wunden).Innerliche Anwendung ist mir nicht bekannt.
    Er hat eine austrocknende Wirkung und sollte daher bei sehr trockener Haut nicht direkt auf der trockenen Stelle angewendet werden.

    Vom Geruch her ist das Lavendelhydrolat eine Überraschung.Es riecht krautig und im auch typisch nach Lavendel.Man braucht eine Zeit um sich damit anzufreunden.Von der Wirkung her kann man es zum Lavendelöl dazu nehmen.Es wirkt aber meiner Erfahrung nach auf seelischer Ebene noch stärker als das reine Öl.

  • Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Korbblütler (Asteraceae)

    Inhaltsstoffe:
    Flavonoide(Rutin u.a.),Saponine,ätherische Öle,Phenylglyloside,Kaffeesäurederivate,Gerbstoffe,Mineralstoffe,Diterpene.

    Planetarische Zuordnung:
    Jupiter wegen der gelben Blüten,grosser Wuchs und Blütezeit im Herbst.Venus wegen seiner Wirkung vor allem auf die Fortpflanzungs- und Harnorgane.

    Signatur:
    Ihr Blühen ist überschäumend und fließend.Dies kann auf zunächst spärlichen und dann stark fließenden Harnfluss übertragen werden.Ebenso im Emotionalen Bereich.

    Wirkung:harntreibend,entzündungshemmend,schmerzlindernd,pilzwidrig,steinlösend,antioxidativ,schleimhautabschwellend,wundheilend.

    Gegenanzeigen:Nur nach ärztlicher Rücksprache bei akuter Nephritis,in der Schwangerschaft.Nicht bei eingeschränkter Herz- und Nierenfunktion.

    Einsatzgebiete:Entzündung der Blase und Harnwege,Durchspülung von Blase und Harnwege,Anurie,Oligurie,Harngriess,Nierenschrumpfung,Heuschnupfen,Halsschmerzen,chronischer Schnupfen,Darmerkrankungen,Darmblutung,als Gurgellösung für Mundraum,äußerlich bei schlechtheilenden Wunden,Ekzemen,Ausschlägen,Geschwüren.

    Um einen Gewöhnungseffekt auszuschließen kann man zwischen den genannten Arten abwechseln.

    Zubereitung:
    1-2 Tl pro Tasse mit heißem Wasser übergießen,10-15 Minuten ziehen lassen.
    2-4 x täglich 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten trinken.Maximal 6 Wochen.

    Tee immer bedeckt ziehen lassen wegen der ätherischen Öle.

  • Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Der Ackerschachtelhalm ist schon seit Urzeiten auf der Erde. Er vermehrt sich ungeschlechtlich durch Sporen.

    Im Juni und Juli kann das obere Drittel der grünen Sprosse geerntet werden.
    Nur diese Art sammeln, die anderen beherbergen meist einen Pilz der das giftige Alkaloid Equisetin enthält, erkennbar an braunen Flecken.

    Inhaltsstoffe: Bis 10% Kieselsäure, Mineralien, Flavonoide, Saponine

    Anwendung innerlich: Durchspülung der Harnwege z.B. auch bei Entzündungen, Gicht, rheumatische Erkrankungen, Arthrose, Artritis, begleitend bei chronischen Lungenleiden, Osteoporose, zur Stärkung des Bindegewebes, des Knorpels, der Knochen, Nägel, Haare, bei Entzündungen im Verdauungstrakt, Immunsystemstärkung.

    Anwendung äusserlich: Unterstützt die Heilung bei Wunden, Knochenbrüchen, Schleimbeutelentzündung, Beingeschwüre, örtlichen Durchblutungsstörungen.

    Er kann auch eingesetzt werden bei Neigung zum Frösteln, beim Fingernägelkauen, Problemen mit den Nervenscheiden, bei Menschen die viele Allergien haben, bei Abszessen und Geschwüren die er zu öffnen und reinigen vermag. Er wirft die härteren, festen Substanzen an die Oberfläche und behält die Flüssigkeiten in der Mitte des Körpers.
    Er kann sehr gut von der Verwendung her mit dem Homöopathischen Mittel Silicea verglichen werden, er besitzt fast die selben Eigenschaften.

    Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Wassereinlagerungen ins Gewebe infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion.

    Psychische Wirkung: Stabilisiert die Psyche, fördert Flexibilität,stützt, festigt, widerstandsfähig, standhaft. Ackerschachtelhalm steht für Struktur, Gliederung, Lagerung, Schichtung, Verdichtung.
    Er eignet sich für Menschen die ihr inneres Gleichgewicht verloren haben, bei Erschöpfungszuständen, Burn-Out, Kräfteverfall.

    Zubereitungsarten:
    Tee: 1 EL Kraut in 150ml Wasser 30 Minuten kochen (so löst sich die Kieselsäure), abseihen und trinken.
    Auflagen: Tee wie oben beschrieben zubereiten und ihn als Auflage auf betroffene Stellen auflegen. Tee kann hier zusätzlich getrunken werden.
    Bei Halsschmerzen kann mit dem Tee gegurgelt werden.
    Urtinktur: Bei der Urtinktur reichen wenige Tropfen pro Anwendung in etwas Wasser aus.

    Ackerschachtelhalm kann man bei allen Beschwerden einsetzen die eine Folge der oben genannten Punkte sind beim Punkt Psychische Wirkung. Hier kann man auch Brennnessel mit dazu nehmen. Denn die Brennessel gibt einem die Rüstung zurück die man verloren hat und Ackerschachtelhalm stärkt einem den Rücken um wieder gerade und stark dazustehen.
    Hier würde ich empfehlen z.B. 3 Tassen Ackerschachtelhalm und 2 Tassen Brennnesseltee über den Tag verteilt zu trinken. Menge je nach Einsatzgebiet variieren.

  • ansteigendes FussbadDatum18.12.2019 13:18
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Kneipp - Wickeltherapi...

    Das ansteigende Fussbad ist eine Möglichkeit um für Jung und Alt die heilende Kraft des Wassers zu erfahren.
    Gerade jetzt im Winter ist es eine wunderbare Möglichkeit Vorsorge zu betreiben.

    Hierfür werden die Füsse zunächst in einen Eimer mit lauwarmen Wasser gestellt. Ich gehe dann so vor das ich immer dann wärmeres Wasser nachfülle wenn ich mich an die bestehende Wärme gewöhnt habe,es also nicht mehr als Reiz empfinde.
    Man füllt also immer wieder wärmeres Wasser nach, um die Wärme nach und nach zu steigern. Dies mache ich bis das Wasser an den Waden angekommen ist. Man kann natürlich auch mit Thermometer nachmessen wenn man sich nicht sicher ist oder bei Kindern die sich nicht so gut äussern können.Die Temperatur sollte langsam erhöht werden.
    Insgesamt mache ich das so 10-15 Minuten. Dann sind meine Füsse und Waden komplett durchwärmt. Man fühlt sich entspannt und sollte danach warme Socken anziehen und wenn möglich noch nachruhen und die Füsse warmhalten.

    Es sorgt für eine gute Durchblutung der Füsse, Becken, Verdauung. Es entspannt sehr und man kann dadurch beginnende Infekte oftmals abwehren, auch Blasenentzündungen können hier vorgebeugt oder bestehende positiv beeinflusst werden.

    Ich war sehr erstaunt als ich das erste mal ein ansteigendes Fussbad gemacht habe. Es war psychisch sehr entspannend. Es hat einen beginnenden Infekt sofort aufgehalten und ich hatte sehr lange warme Füsse danach. Es war ein allgemeines Wohlgefühl danach zu spüren.

    Man braucht dafür nur einen Eimer/Schüssel in den man seine zwei Füsse nebeneinander stellen kann und in die auch die Waden von der Höhe her rein passen, die Möglichkeit ohne auszusteigen wärmeres Wasser nachgiessen zu können und ein Handtuch. Zum wärmeren Wasser nachgiessen kann man einen Krug oder eine Giesskanne z.b. nehmen. Oder einen Schlauch von der Dusche oder Badewanne den man gut erreichen kann.
    Davor sollte man zur Toilette gehen,da das warme Wasser sofort einen Reiz zur Blase schickt.

    Auch Kinder können das ansteigende Fussbad schon geniessen. Es tut ihrer Seele und auch ihrem Körper gut. Hier kann man den Kindern währenddessen vorlesen, oder ein Hörspiel anhören oder auch Fernsehen miteinander. Länger als 10 Minuten braucht es bei Kindern auch nicht zu sein.

    Aufpassen würde ich bei Krampfadern, hier bin ich mir nicht sicher ob dies eine Kontraindikation ist.

    Liebe Grüsse
    Sahra

  • Wie verwende ich ätherische ÖleDatum17.12.2019 17:02
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Sahras Board Ätherisch...

    Der sichere Umgang mit ätherischen Ölen ist sehr wichtig.Sie sind stark konzentrierte Wirkstoffkomplexe.
    1 Tropfen pro Anwendung reicht aus.
    Es gibt bestimmte Öle die auch unverdünnt auf die Haut dürfen wie z.B.
    Lavendel,Weihrauch,Copaiba,Immortelle.In der Regel sollten ätherische Öle aber mit einem fetten Pflanzenöl wie Olivenöl,Kokosöl,Jojobaöl,usw. verdünnt werden.Dies führt zum einen dazu das das Risiko einer Hautreizung stark abnimmt,das sich mit einem Tropfen ätherischem Öl mehr Fläche auf der Haut erreichen lässt,das es nicht so schnell verdunstet,die Resorption des ätherischen Öls wird gefördert und man kann die heilenden Eigenschaften des Fetten Öls zusätzlich nutzen.
    Auch der Einsatz von Heilwickeln in Kombination mit ätherischen Ölen bewirkt eine Verstärkung der Wirksamkeit.
    Gaaaaaaaanz wichtig ist die Qualität des Öls.Es muss 100% naturreines ätherisches Öl sein.Das ist das wichtigste Kriterium.Ich bin extrem kritisch beim kaufen von Ölen und schaue mir die Firmen ganz genau an.
    Firmen bei denen ich kaufe sind:
    Wadi
    Oshadhi
    Jophiel Aromaöle
    doterra
    Neumond
    Primavera
    Ganz wichtig ist es mir auch das ich Herstellerunabhängig bin.Ich bekomme nicht bei jeder Firma alle Öle oder Hydrolate die ich möchte.Also bin ich breiter aufgestellt was die Anbieter angeht.
    Bei Hydrolaten gilt das selbe wie bei den Ölen von der Qualität her.

    Ätherische Öle können über die Raumluft (Diffusor), über die Haut (atopisch), innerlich (hier nur dafür gekennzeichnete Öle und nur in sehr geringen Mengen!!!) verwendet werden.

    Über unsere Haut gelangen ihre Inhaltsstoffe sehr schnell in unser Blut und kommen so an die Orte wo sie gebraucht werden.
    Sie können dafür zusammen mit dem fetten Pflanzenöl auf die betroffene Stelle (ausser bei Wunden, Schleimhäute, Augen,usw.) aufgebracht werden, oder wenn dies nicht möglich oder erwünscht ist auch z.B. über unsere Füsse aufgenommen werden.

    Sie können auch auf behaarte Stellen aufgetragen werden, denn die Öle können dann an der Stelle wo das Haar aus der Haut herauskommt sehr schnell in den Körper gelangen.

    Beim Einsatz über einen Raumdiffusor gelangen die winzigen Partikel der ätherischen Öle über unsere Riechschleimhaut in unseren Körper und entfalten dort ihre Wirkung. Den Diffusor lasse ich höchstens je nach Raumgrösse eine Stunde laufen. Nach etwa 15 Minuten ist unser Riechsinn gesättigt, d.h. wir nehmen den Geruch dann nicht mehr wahr im Raum. Nach einer Stunde haben sich genug Partikel im Raum verteilt um eine gute Wirkung zu erziehlen. Je nach Raumgrösse und auch je nach Öl kann dies auch kürzer sein. Bei Kindern eher kürzer anstreben und lieber öfter den Diffusor anmachen um immer wieder einen Reiz zu geben.Hier können schon 15 Minuten ausreichend sein.

    Bei Hydrolaten ist man in der Anwendung nicht ganz so begrenzt.Sie enthalten die wasserlöslichen Bestandteile einer Pflanze mit einem kleinen Anteil ätherischen Öls. Sie sind milder in der Wirkung aber dennoch extrem kraftvoll. Hydrolate können auch zum grösseren Teil eingenommen werden. Auch bei Kindern sind sie sicherer in der Anwendung als ätherische Öle in konzentrierter Form.
    Eine grosse Vielfalt in sehr guter Qualität bekommt man z.B. bei Oshadhi.
    Sie müssen genau wie ätherische Öle kühl und Dunkel aufbewahrt werden (nicht im Kühlschrank).
    Sie halten nicht so lange wie ätherische Öle. Im Schnitt höchstens ein Jahr. Dies steht aber entsprechend beim Hydrolat dabei.
    Darauf zu achten ist auch das kein Alkohol zur Haltbarmachung enthalten sein soll.

    Liebe Grüsse
    Sahra

  • Chamomilla matricariaDatum13.12.2019 09:48
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Enzyklopädie der Heilk...

    Hier stelle ich euch die Kamille in der Phythotherapie vor. Im Board für ätherische Öle wird auch deren Verwendung in der Aromatherapie vorgestellt.

    Ich habe festgestellt das viele Menschen beim Rat Kamille zu verwenden nur müde abwinken. Ich fragte mich immer warum das so ist.
    Herausgefunden habe ich es am eigenen Leib als ich das erste mal Kamillentee mit loser Ware aus der Apotheke getrunken habe. Der Geschmack hat mich im ersten Moment sehr irritiert. War ich doch den Geschmack aus Teebeuteln gewohnt. In den Teebeuteln befindet sich oft das Kraut der Kamille und dazu noch in stark zerkleinerter Form. Dies führt dazu das im Prinzip kaum Wirkstoffe enthalten sind und diese dann auch noch aufgrund der vielen Schnittstellen schnell verfliegen. Ich rate nur noch zu loser Ware aus Apotheken, Reformhäusern wo nur die Wirkungsvollen Blüten angeboten werden und den Tee immer bedeckt ziehen zu lassen. Wenn er fertig gezogen hat die kondensierten Tröpfchen am Deckel immer ins Glas zurück schütten.Dies mache ich bei allen Tees so.

    Die echte Kamille ist ein sehr bekanntes und lange verwendetes Heilmittel.
    Ihre Wirkungen resultieren aus dem Zusammenwirken ihrer Inhaltsstoffe: Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle.

    Sie wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend, entkrampfend, bakterizid und fungizid, Wundheilungsfördernd, bei Geschwüren im Magen-Darm Bereich schützt das alpha-Bisabolol des ätherischen Öls die angegriffene Magenschleimhaut vor der Magensäure und hemmt die Produktion des Verdauungsenzyms Pepsin.
    Sie hemmt die Freisetzung von Entzündungsstoffen wie Histamin, usw. Sie wirkt nachweislich beruhigend. Daher kann sie gut bei Schlafstörungen, nervösen Magen, Herzbeschwerden und Nervenerkrankungen eingesetzt werden.
    Aufgrund ihrer entkrampfenden Wirkung kann sie bei Magen-Darm Beschwerden, Menstruationsbeschwerden eingesetzt werden.
    Bei Kindern ist sie sehr gut bei Windeldermatitis (hier vor allem als äusserliche Abwaschung), Zahn- und Zahnungsschmerzen, Bauchschmerzen aufgrund von Blähungen und Krämpfen, bei Einschlafstörungen, Nervosität und Wut einzusetzen.Auch auf die Wundheilung wirkt sie sehr fördernd.
    Aufgrund ihrer Schleimstoffe kann sie bei allen Erkrankungen der Atemwege eingesetzt werden. Hier kommt auch ihre entzündungshemmende und keimfeindliche Wirkung zum Einsatz.
    Bei Schmerzen und Entzündungen im Hals und Rachen leistet sie sehr gute Dienste. Staphylokokken und Streptokokken mögen Kamille z.B. gar nicht.
    Sie wirkt schmerzstillend, leicht kühlend und abschwellend.
    Auch bei Hämorrhiden als Sitzbad oder Kompresse und bei Darmpilzen als Begleittherapie ist sie anzuwenden.

    Rundum eine sehr tolle Heilpflanze die in jedem Haushalt gute Dienste leisten kann. Aufpassen muss man natürlich bei bekannten Allergien gegen Korbblütler.

  • Thema von Sahra Scherzinger im Forum Sahras Board Ätherisch...

    Hier stelle ich euch das ätherische Öl und Hydrolat der Kamille vor.
    Die Kamille wird schon seit langer Zeit als sehr wertvolle Heilpflanze eingesetzt. Ihr Duft ist schwer zu beschreiben. Ich empfinde ihn als einhüllend, dämpfend. Kamille ist der Inbegriff des mütterlichen.
    In der Aromatherapie werden zwei Arten der Kamille verwendet:

    [b]Kamille blau (Chamomilla matricaria):Dies ist das teurere Öl und ist aufgrund des hohen Chamazulengehalts tatsächlich blau. Diese blaue Farbe entsteht allerdings erst bei der Destillation. Ansonsten ist es in einer farblosen Vorstufe in der Pflanze enthalten.

    Seine körperlichen Wirkungen sind u.a.: entzündungshemmend, verdauungsfördernd, hemmt Pilze und Bakterien, schmerzstillend, wundheilungsfördernd, hilft bei Zahnungsbeschwerden, Koliken, blähungswiedrig, bei Juckreiz und Ekzemen der Haut,Menstruationsbeschwerden (hier können auch Fussbäder mit dem Hydrolat in Wasser verdünnt gemacht werden), es kann bei Neuralgien eingesetzt werden.

    Seine psychischen Wirkungen sind: beruhigend, abschirmend, einhüllend, entspannend, bei nervösen und unruhigen Kindern, entspannend, bei Schlafstörungen.

    Das Hydrolat der Kamille blau kann bei oben angegebenen Indikationen auch verwendet werden. Ebenso hat man bei dem Hydrolat die Möglichkeit 4 Wochen vor Beginn der Heuschnupfensaison täglich 1-2 El des Hydrolats auf 1 Liter Wasser zu trinken um die Symptome des Heuschnupfens dann mit Beginn der Saison zu mildern oder sie können auch ganz weg fallen.
    Wenn man gerade die Symptome wie z.B. entzündete juckende Augen hat, kann man sich ein mit diesem Hydrolat getränkten Wattepad oder ähnliches auf die Augen legen.

    Kamille rhömisch (Chamaemelum nobile): Dieses ätherische Öl enthält kein Chamazulen. Es hat den Fokus nicht ganz so stark auf die Entzündungshemmung. Dafür hat es in Hinblick Entspannung und Entkrampfung sehr viel Potenzial. Es kann bei allen Arten von Krämpfen eingesetzt werden, bei Restless-Legs Syndrom, bei PMS, bei Entzündungen der Haut, ist schmerzstillend, auch entzündungshemmend, wirkt sich positiv auf die Leber aus, kann bei Schlafstörungen, ADHS, Depressionen, Ängsten eingesetzt werden, wirkt entspannend, Nervenstärkend.
    Man kann sagen das die Kamille blau den Fokus noch stärker auf die Entzündungshemmung gerichtet hat und die rhömische Kamiller eher auf die Entkrampfung und Beruhigung. Sie hat aber auch Entzündungshemmende Eigenschaften.

    Das Hyrolat kann auch sehr gut bei Kindern eingesetzt werden. Z.B. aufsprühen auf den Wunden Kinderpopo, bei allen oben aufgeführten seelischen Problemen das Kind besprühen, bei Bauchschmerzen, Krämpfen usw. 1Tl. in einem Glas Wasser innerlich geben oder Schnuller, Brustwarze vor dem Stillen besprühen.

  • Angelika HydrolatDatum09.12.2019 13:52
    Thema von Sahra Scherzinger im Forum Sahras Board Ätherisch...

    Passend zum Öl kommt hier die Beschreibung des Hydrolats.
    Es hilft bei nervösen Beschwerden,Immunsystemstärkend,bewährt nach Operationen,Schockzuständen oder bei chronischen Krankheiten.
    Schmerzlindernd z.b. bei Fibromyalgie,Rheuma,Rückenschmerzen,usw.
    Es ist antiviral,auswurffördernd,entzündungshemmend,Verdauungsfördernd,usw.

    Psychisch wirkt es ausgleichend,stärkend,macht Mut,usw.

    Aufgrund der Furocumarine sollte auch das Hydrolat nicht an Sonnenexponierten Stellen aufgetragen werden.Kleinkinder sollten das Hydrolat zur Sicherheit nicht innerlich einnehmen.

    Liebe Grüsse
    Sahra

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